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Meine Gedanken zum Konsumverhalten in der Adventszeit:

Ines' alltägliche Welt

… das ist für Viele gleichzusetzen mit Stress und Unkosten.

Die Wohnung oder das Haus sollen geschmückt werden – es soll ja eine weihnachtliche Stimmung entstehen. Man will Plätzchen backen – schon allein wegen des herrlichen Duftes in den Räumen. Die Kinder wünschen sich einen Adventskalender – am liebsten einen selbstgebastelten, individuellen. Geschenke müssen besorgt, das Essen geplant, Karten geschrieben, Besuche von und bei Verwandten abgesprochen werden. Außerdem möchte man wenigstens einmal über einen Weihnachtsmarkt schlendern, und die vielen Jahresabschlussfeiern fallen natürlich auch in den Dezember.

Der Stress ist also vorprogrammiert. Es sei denn, man löst sich von all den Ansprüchen und dem Konsum und besinnt sich. Gerade in der Adventszeit ist das nicht zu verachten.  Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren:

Weniger ist mehr: Müssen sich alle gegenseitig beschenken, indem sie dem Konsumwahn nachgeben? Muss schon wieder neue Deko gekauft werden? Müssen überhaupt Lichterketten und andere Stromfresser…

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